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Das Projekt „Eupener Wiesen“ ist in vier Residenzen gegliedert, hierunter Haus zwei (Mitte) als einziges mit einem dritten Obergeschoss, das als Penthouse angelegt ist. Visueller Blickfang ist der lichtdurchflutete und mit Zink verkleidete Eingang
Direkte Anbindung an „Promenade“

Direkte Anbindung an „Promenade“

Das Projekt „Eupener Wiesen“ ist in vier Residenzen gegliedert, hierunter Haus zwei (Mitte) als einziges mit einem dritten Obergeschoss, das als Penthouse angelegt ist. Visueller Blickfang ist der lichtdurchflutete und mit Zink verkleidete Eingang.

Serge Hönders

„Wir sind überzeugt, dass wir durch dieses Projekt nicht nur dringend gefragten Wohnraum in Kettenis schaffen, sondern auch zu einer baulichen Aufwertung der Aachener Straße beitragen“, so Serge Hönders, der in diesen Wochen das Immobilienobjekt „Eupener Wiesen“ maßgebend angeschoben hat.

Von Norbert Meyers

Der Blick aus der Penthousewohnung im vierten Geschoss von Anwesen zwei muss beeindruckend sein, ungetrübt und ungestört, bis das Auge, über die „Promenade“ hinaus, irgendwo in weiterer Ferne auf Gemehret trifft. In der Tat ist der Rückraum der neuen Residenz in Kettenis völlig unverbaut. Und genau hier liegt der besondere Reiz der „Eupener Wiesen“, wie die Initiatoren das Vorhaben genannt haben.

„Wer auf seiner Terrasse oder auf seinem Balkon mit scheinbar grenzenlosem Blick ins Grüne entspannt, wird niemals den Eindruck haben, unweit des Eupener Stadtkerns zu wohnen“, so Serge Hönders, Geschäftsführer des gleichnamigen Bauunternehmens in Raeren. In der Tat liegt die Residenz quasi an der Schnittstelle zwischen Stadt und Land, in bester verkehrstechnischer Lage – nicht allein für motorisierte Bewohner, sondern ebenso für weniger mobile Menschen.

Eine Bushaltestelle direkt an der 4800 Quadratmeter großen Parzelle garantiert eine schnelle Anbindung an den nahen Ortskern von Kettenis wie ans Zentrum von Eupen. Und dann wäre da noch die „Promenade“, ein allseits beliebter Fuß- und Radweg von Eupen nach Kettenis, zu dem die Bauherren der „Eupener Wiesen“ eine direkte Verbindung schaffen werden. „Eine Option, die vor allem den Bedürfnissen älterer Mitmenschen entgegenkommen dürfte“, wie Serge Hönders unterstreicht.

 

Errichtet werden hier insgesamt achtunddreißig Wohnungen, die sich auf vier Häuser verteilen. Hierunter bricht Anwesen zwei – dank eines zusätzlichen Geschosses – die homogene Linie zur Aachener Straße architektonisch auf. Zweifellos eine optische Aufwertung!

Die Anbindung zur Regionalstraße erfolgt über eine parallele Stichstraße, die nicht nur eine sichere Zufahrt garantiert, sondern – neben der zweigeteilten Tiefgarage mitsamt Keller – auch ausreichend Stellplätze für Bewohner respektive Besucher vorsieht.


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